Liest man den Quintenzirkel im Uhrzeigersinn sind die Töne im Abstand einer
reinen Quinte angelegt.Gegen den Uhrzeigersinn beträgt der Abstand der Töne
eine reine Quarte (
Intervalle). Mit dem Quintenzirkel wird die
Tonart eines Liedes festgelegt. Er besagt wie viele # oder b Vorzeichen ein Lied
hat.
Der Quintenzirkel beginnt mit dem Ton C. Er besitzt kein Vorzeichen. Alle weiteren Töne bekommen ein # mehr.
Gegen den Uhrzeigersinn ändern sich die Vorzeichen. Aus # wird ein b. Die Vorgehensweise ist die selbe wie oben beschrieben.
Mit Hilfe des Quintenzirkels kann ein Lied in eine andere Tonart umgeschrieben (tranponiert) werden.
An den Vorzeichen # oder b und deren Anzahl läßt sich erkennen in welcher Tonart ein Lied geschrieben ist.
Die im roten Ring aufgeführten Tonarten sind Dur (ionisch). Ihre Halbtonschritte liegen zwischen dem 3.und
4. – 7.und 8. Ton
Intervalle,
Tonleitern,
Kichentonleitern.
So ist der Akkordaufbau in jeder Tonart der selbe. Es ändert sich nur der Name der Akkorde.